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Im Grunde hat doch alles null Sinn: man wird geboren, und am Ende ist man so oder so tot!  Was soll das?!! Es ist total schwachsinnig...

Neben mir sind alle hübsch, intelligent, witzig, einmalig, interessant, beliebt.... Einfach PERFEKT!!!!!

Welche Rolle ich in diesem scheiß Spiel besetze, ist spätestens JETZT allen klar..... ich finde das Leben zum Kotzen! Nix läuft wie es soll und es geht einem immer beschissen! Der einzige Ausweg ist in dem Fall (meinem) dann wohl oder übel die Gleise, der Strick, ne Überdosis......

Es gibt ne Menge Möglichkeiten, sich das Leben erträglicher zu machen..... fangen wir mal an:

Strick: Einfallslos. Außerdem streckt man dabei die Zunge raus und das sieht albern aus.
Tabletten: Grundsätzlich eine saubere Sache, aber man muss die richtigen Tabletten nehmen. Blöd ist eine Überdosis Merz Spezialdragees - da bekommt nur endslange Fingernägel und seidiges Haar. 
Autoabgase: Bei den heutigen Autos mit G-Kat und schadstoffarmer Abgasaufbereitung so gut wie unmöglich. Statt zwei Stunden im Auto zu sitzen und zu hecheln, kann man auch einmal in Scheibbs tief Luft holen oder eine Marlboro Light rauchen.... kommt auf das gleiche raus.
Sich in den Kopf schießen:  Ist bei den strengen Waffengesetzen in Österreich kaum machbar. Heute kommt man doch an keine Knarre mehr ran. Die einzigen Waffen gibt es im OTTO-Katalog: Luftpistolen. Aber wenn man sich damit umbringen will, muss man mindestens fünfmal in das selbe Loch schießen. Und das ist schwer, weil man kann ja nicht gleichzeitig auf sich selbst zielen und sich selbst treffen.
Vor die Bahn springen: Hat keine Stil. Außerdem sind die ganzen Gleise voller Kippen und Coladosen. Da holt man sich ruckzuck eine Blutvergiftung.
Mit dem Auto irgendwo dagegen rasen: Hat Stil ist aber unsicher. Wenn die Autos schnell genug für einen ordentlichen Aufprall sind, hat man Airbag, Seitenaufprallschutz und stabile Knautschzonen.Nimmt man eine Ente, schafft man nur 40 Km/h und ein zerbeultes Gesicht. Das kriegt man aber auch hier in jeder Kneipe.
 

Aber zurück zum Selbstmord mit modernen Fortbewegungsmitteln. Das schlimmste, was dabei immer wieder passiert ist, dass es hinterher keiner glaubt.

Diana: - mit 180 im Tunnel gegen den Pfeiler. Was war´s? Mord!

Oder Schumacher: Mit 180 schnurgerade in die Mauer. Was war´s? Ne Panne!

Oder Kennedy: Mit 180 Sachen pfeilgerade in den Ozean. Und was wars? Schlechtes Wetter! V

Verdammt, was muss man denn noch alles tun, damit ein Selbstmord gewürdigt wird?

Immer gut ist Sterben mit Message: Sich vor einen aussterbenden Elefanten werfen. Sich an einen Wal ketten. Sich als Baum verkleiden und im Regenwald abholzen lassen.
Oder mach es so: Du besuchst jemanden, den du nicht leiden kannst, zeigst ihm deine neue Machete, damit seine Fingerabdrücke drauf sind. Dann stemsmt du das Messer zwischen Türrahmen und Rücken und rammst es dir zwischen die Schulterblätter. Das soll er mal der Polizei erklären. Du bist ja dann tot.


 

Zum Thema Tod:

Mal angenommen wir sterben nur körperlich und unsere Seele bleibt nach unserem Ableben bestehen, was glaubst du was dann mit uns passiert? Steigen  wir auf in den Himmel (in meinem Fall wohl eher die Hölle... ),bleibt unsere Seele auf ewig auf der Erde zurück, nur in einer Art Parallelwelt?

Wenn wir mal davon ausgehen, dass es Engel gibt, die uns Tag und Nacht überwachen, (das kommt ja schon wieder "leicht" spannermäßig rüber!) gibt es doch trotzdem keine Garantie dafür, dass wir beschützt werden. Wie oft werden Menschen überfahren, getötet oder nehmen sich selbst das Leben? Ich würd mal sagen, da hat ein Engel versagt...Vll. mach ich mir zu viele Gedanken darüber, aber es gibt Dinge, die mich nicht loslassen. Wenn man am Ende so oder so nen Abgang macht, wozu dann an Engel glauben!? Wer entscheidet denn bitte, dass unsere Zeit abgelaufen ist? Gott? Oder ist es letztendlich schlichtweg Zufall wann wir sterben, weil es einfach nur davon abhängt, wie unser Engel kooperiert!? Ich sehe es in etwa so:

Leben und Tod gehören zusammen - ohne das Eine kann das Andere nicht existieren. In gewisser Weise kämpfen die Engel mit dem Tod und wer gewinnt, entscheidet über unser aller Schicksal...Aber welche tragende Rolle hat Gott in diesem Spiel? Wenn er wirklich über allem steht, warum greift er nicht ein wenn er sieht, dass die Menschen leiden und sich gegenseitig in die Luft sprängen!? Sind wir für ihn so ne Art "Big Brother- Bewohner“? Ist die Erde unser Container in dem wir gefangen sind und leben müssen? Im Prinzip kommt das hin: Jahr für Jahr, Monat für Monat, Woche für Woche, Tag für Tag, tunde für Stunde, Sekunde für Sekunde verlässt jemand von uns das Leben in unserem ganz persönlichen "Container" alias Erde; räumt sozusagen das Spielfeld. Genau wie bei Big Brother sind wir niemals allein und werden immerzu beobachtet: von Gott, den Engeln, Satan und dem Tod. Niemals allein und doch immer einsam... Welch Ironie! Wenn man der Religion Glauben schenken soll, leben wir praktisch nur für den Tod und das Leben ist nur eine Art Überbrückung, Übergangsphase. Denn uns wird immer gesagt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, was sich im allgemeinen ziemlich subtil anhört, wie ich finde. Die Anschläge vom 11. September 02 wurden von Menschen verübt, die auf das Leben nach dem Tod aus waren, was wiederum beweist, was für einen Einfluss unsere Überzeugung auf uns haben kann. Wird das jenseits in Himmel und Hölle unterteilt? Falls dies der Fall ist, mit welchem Maßstab bestimmt Gott, wer wohin gesteckt wird? Es gibt Sprüche die besagen, dass Gott uns alle liebt und dass alle Menschen gleich sind, aber gilt das nur für die Zeit, in der wir auf der Erde feststecken, oder wird Mörder mit Papst, Terrorist mit Friedensabgeordneten, Kinderschänder mit Schutzaktivist verglichen bzw. gleichgestellt? Und dann gibt es da noch eine, Sache: Sünden. Wenn Gott uns eh vergibt, warum sollten wir dann nach seinen Geboten leben und auf den ganzen Spaß verzichten, der unsere Sünden beinhaltet? Vll. seh ich das aus nem falschen Blickwinkel, aber wenn wir am Ende alle schuldfrei sind und es keine Hölle gibt, seh ich nicht ein, warum wir unser Leben strikt nach den Geboten leben sollten! -.-  Das ist wohl grad irgendwie zu hoch für mich...Fest steht jedenfalls, dass uns keiner sagen kann, warum das alles geschieht und wo wir hinkommen, wenn wir sterben. Ich finde, wir sollten darüber aufgeklärt sein, was aus uns wird, so würde man sich den ganzen Stress auch sparen (ich zumindest) und könnte gleich zum Mittel- und Hauptteil (Tod und Erlösung) übergehen... Na ja, wie auch immer... Für jeden Menschen der stirbt wird ein neuer geboren...(Würd gern mal wissen wer nummeristisch gesehen meinen Platz einnimmt)
Habt ihr euch auch schon mal Gedanken darüber gemacht, warum so viele Menschen an Depressionen leiden? Nun ja, ich denke, das ganze Leben ist eine Depression. Mal kommt es ganz hart, mal kann man damit leben. Wie äußert sich nun eine Depression? Ist es nur eine Phase? Geht es vorüber?

In jedem Menschen steckt eine traurige, verzweifelte und verletzbare Seite, die bei jeder Gelegenheit ausbrechen kann. Ich vermute, dass viele Menschen depressiv sind, weil sie, wenn sie geboren werden immer darauf bedacht sind, alles können zu müssen und ALLES zu bekommen. Der ständige Leistungsdruck in Schule etc. muss einen doch wahnsinnig machen! Die überhöhte Selbstüberschätzung und arrogante Allgemeinhaltung dieser ganzen nach Ruhm ringenden Straff-Kiffer muss ja wohl zwangsläufig dafür sorgen, dass man abrutscht und depressiv wird. Wer alles will, aber nichts kann, ist praktisch schon mit einem Fuß in der schlimmsten Zeit seines Lebens angekommen. Jeder einzelne Tag ist farblos, tonlos.... Das einzige was man fühlt ist dieser Schmerz, der so tief in dir verankert ist, dass du zu ersticken drohst. Jeder weitere Schnitt in deinen Arm zeigt dir, wie schmal der Grad zwischen Leben und Tod ist. Doch du kannst nicht anders, wenn du das Blut siehst, fühlst du dich fast wieder lebendig... Es klingt absurd, aber es ist der einzige Weg dir in so einer Situation selbst zu beweisen, dass du noch nicht völlig tot bist, auch wenn du dich innerlich abgestorben fühlst! Es macht mich krank, wenn diese Optimisten-Spastis, die einem ihre verquer, verklemmt positiven Gedanken aufzwingen wollen dich andauernd zuschwatzen, "wie schön" das leben doch sei! Es kotzt mich an, wenn ich morgens in der Schule sitze, und dann komm´ da so n paar Tussis fröhlich grinsend in die Klasse gehüpft und trällern "Morggääään!" *bussibussi* Boah, da könnt ich schon morgens Amok laufen! Am liebsten würd ich mal das Gas im Chemiesaal aufdrehn, n Feuerzeug anzünden und die ganze "gesellige Runde" hochgehn lassen! *kaboooooooooooohm*  Aber egal...

Und dann ist da noch die Sache mit den Fragen und Antworten....

Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie viele Fragen doch immer offen bleiben? Man denkt sich, dass es auf alles eine Antwort, eine Lösung gibt, aber im Grunde gibt es für nichts eine Antwort, außer auf die Frage, ob es eine Antwort gibt: NEIN.... Wir leben im Ungewissen, völlig planlos. Es is doch echt zum Kotzen, wie wir ins Leben geschickt werden. Zu allererst werden wir nicht danach gefragt, ob wir leben wollen, oder stand Gott, Satan oder an was auch immer du glaubst (meinetwegen an den Gott des Hanfes... ) neben deinem Ich: „Und wie siehts aus? Bock zu leben?“ Sicher nicht... Und falls doch, dann werden einem die Nachteile nicht auszureichend dargelegt, oder warum begehen so viele Menschen Selbstmord!?! Wenn wir von Anfang an die Wahl hätten, könnte man sich den ganzen Scheiß schlichtweg ersparen und Selbstmorde würden reduziert. Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber die wichtigste Entscheidung wird uns doch gleich abgenommen "Will ich leben"... Wir haben keine Wahl, kein Mitspracherecht, sind vogelfrei... Praktisch stimmlos. Es gibt so viele Dinge, auf die du keinen Einfluss hast, die geschehen, weil sie eben GENAU DAS sollen... Zu viele Sachen geben vor, etwas zu sein, was sie nicht sind: der schöne Schein. Warum gibt es zum Beispiel Streichkäse, der nach Schinken schmeckt?

Ich weiß, es ist banal, fast krank das Leben und die damit verbundenen Umstände mit Käse zu vergleichen, aber die Frage "Warum?" taucht selbst bei so etwas "unwichtigem" wieder einmal auf! Vielleicht ist es aber auch einfach besser, wenn man nicht alles beim ersten Blick erkennt oder durchleuchten kann, sondern sich seinen Illusionen hingibt... Die Menschen sind alle verträumte Illusionisten, die nicht einsehen wollen, dass sie keine Ahnung haben, planlos durchs Leben streifen und so viel nicht wissen oder mitbekommen. Wenn man vor allem seine Augen verschließt, vor den schönen, wie auch vor den schlechten und bösen Dingen, lebst du nur halb, aber wer weiß, ob es nicht genau DAS ist, was uns vor der absoluten Selbstzerstörung beschützt.. Manche Dinge wollen und sollten wir besser nicht wissen. Wobei ich schon gerne wüsste, inwiefern die Hölle temperiert ist, damit ich mich darauf in der nächsten Zeit schon mal einstellen kann...^^

Na ja, auf jeden Fall lässt es mich nicht los, dass mir kein Mensch die Frage "warum" beantworten kann.... Es macht mich fertig, zieht mich runter nicht zu wissen, was danach ist, was kommt, wenn wir gehn. Niemand bereitet uns darauf vor, niemand sagt uns was dann ist. Vll. ist es im "Jenseits", auf der anderen Seite ja auch viel schöner als hier. Um es einfach mal simpler und leichter auszudrücken: möglich, dass es dort viel gechillter ist. Ich meine, was soll dieses Gequatsche von Himmel und Hölle!? Wenn dieser Ort nicht der Hölle entspricht, dann weiß ich auch nicht weiter. Eigentlich will  ich auch keine Antworten, nur Rechtfertigungen für die ganze Scheiße, die passiert! Aber niemand tut es... niemand kann es... Ich denke mal, dass es auch einfach keiner will. Wir leben in einer Welt aus Fragen, mit Antworten, die so eindeutig sind, dass sie uns vergessen lassen, um nicht daran zu zerbrechen!


Aber zurück zum Thema:

Falls hier gerade so n Superoptimist der Sorte "das Leben ist ein wunderschönes Geschenk" vorm PC sitzt und sich über meine Meinung aufregt:

Optimisten sind die Schlimmsten: sehen nur Dinge, die sie sehen wollen und vergessen dabei die Realität. Sie versuchen die Pessimisten und Schwarzseher (wie mich) zu bekehren, aber: Optimismus und ich - no way!

Das passt so gut zusammen, wie Mann und Frau - ÜBERHAUPT NICHT!

Denn Männer und Frauen sind so grundverschieden...
Wenn Judith, Verena, Tanja und Bianca zum Essen gehen, nennen sie sich gegenseitig Judithmaus, Verenamaus, Tanjamaus und Biancamaus. Wenn Klaus, Robert, Stefan und Michael zum Essen gehen, nennen sie sich liebevoll Trottel, King Kong, Zeck und Penner. Wenn die Rechnung kommt, legen Klaus, Robert, Stefan und Michael je 20 Euro auf den Tisch, obwohl die Gesamtrechnung nur 63 Euro ausmacht. Keiner hat Kleingeld und keiner erwartet Geld zurück. Wenn bei den Damen die Rechnung kommt werden die Taschenrechner und die spitzen Bleistifte gezückt. Ein Mann zahlt ohne mit der Wimper zu zucken, 2 Euro für ein Teil, das nur 1 Euro kostet, wenn er es dringend braucht. Eine Frau zahlt 1 Euro für ein Teil, das 2 Euro kostet, obwohl sie es überhaupt nicht braucht, nur weil es im Angebot ist. Ein Mann hat durchschnittlich 6 Dinge in seinem Bad: Zahnbürste, Rasierer mit -schaum und -wasser, Seife und ein Handtuch. Eine Frau hat durchschnittlich 337 Dinge in ihrem Bad. Die meisten kann ein Mann nicht einmal benennen. Eine Frau hat immer das letzte Wort bei einem Streit. Alles was ein Mann danach sagt ist der Beginn eines neuen Streits. Ein erfolgreicher Mann verdient mehr Geld als seine Frau ausgeben kann.
Eine erfolgreiche Frau findet so einen Mann. Eine Mutter weiß alles über ihre Kinder: Zahnarztbesuche, erste Liebe, beste Freunde, Lieblingsessen, Ängste und Hoffnungen. Ein Mann nimmt lediglich wahr, dass kleine Leute bei ihm wohnen.
Ja so ist das mit den Frauen und den Männer...

 
Wobei wir auch schon beim nächsten Thema wären: Männer!
Ich rede nicht gerne darüber, aber was sein muss, muss sein! Vorab mal n paar Fakten:

Männer VERARSCHEN, BETRÜGEN, HINTERGEHEN, BENUTZEN UND MISSBRAUCHEN und wenn man ihnen zu langweilig wird, wird man ausgetauscht. Das heißt, wenn ihm der Apfelsaft nicht mehr schmeckt, geht er ins Geschäft und kauft sich Traubensaft. (Grüße an den Meister )  Wie eine sehr kluge Frau (aber keine gute Gitarristin ) einmal bemerkte: Männer sind scheiße – egal ob mit oder ohne Hund! Sie hat recht: Die Hunde werden immer treuer sein...


Falls sich jetzt ein sogenannter „Mann“ angesprochen fühlt, sollte er vor dem Lesen meines Textes erst einmal ein paar Vorsichtsmaßnahmen treffen, um die harte Realität verkraften zu können:

Setz dich hin, trink 4 Gläschen Wermutspirituosen (die grüne Fee lässt grüßen), leg ein paar Schlaftabletten bereit oder nimm Morphium! Das müsste reichen – Weichei!!!


 In jedem Jungen muss man die primitive Seite sehen.
Ihre Devise:
anvisieren, abfüllen, abschleppen!
Wenn das nicht krank ist!
Man, bzw. Frau kann nicht ohne und nicht mit ihnen! Was ist die Alternative? Aussterben!!?
Nun fragst du dich sicher, wie ich dazu komme, solche Behauptungen aufzustellen!?
Das Schlüsselwort: Erfahrung!
Auch die Aussage, dass die Selbstmordrate der 14- 22 Jährigen laut Statistik in den letzten Jahren drastisch gestiegen ist, beruht auf Tatsachen. In den meisten Fällen war "Liebeskummer" der Auslöser! Liebeskummer ist auch so ne Sache... Totale Zeitverschwendung! Die Devise: Keiner wills, aber jeder hats!

Nun stellt sich die Frage, wie es dazu kommt, dass das "stärkere" Geschlecht so ne miese Nummer mit uns abzieht. Gut, du willst es ja nicht anders! Gehen wir den "Gründen" auf die Spur und schauen wir uns im ersten Schritt mal die Anatomie dieser schw***gesteuerten Flachwichser an!

Wobei die letzteres genannten Bezeichnungen schon ne ganze Menge darüber aussagen. Sorry Jungs, aber vielleicht solltet ihr aufhören, so viel an eurem "zweiten Gehirn" rumzuspielen (wieso eigentlich zweites!!???). Theoretisch würde dann auch mal n bisschen mehr Blut in die oberen Regionen gepumpt werden, und nicht immer nach unten absacken!!? Was haltet ihr von der Idee!??? Nicht gut?? Jungs, ihr wisst gar nicht, wie es ist, auch mal nachzudenken, bevor ihr die Schnauze aufmacht! Das liegt alles an eurer gestörten Vorliebe, ständig die Hände zwischen den Beinen zu haben! Ich hab echt nix gegen Jungs.


Neein! Niemals


Jedoch gibt es so Exemplare, die man echt gegen die Wand klatschen muss! Der einzige Ausweg ist die Kastration! Sorry, aber das erscheint angesichts der erschreckenden Realität doch ziemlich plausibel! Eine Welt voller Schwuchteln - wie süß! Wär mal was andres!
 
Aber, aber Mädels! Ihr dürft unsere männlichen (woran ich zunehmend zweifle) Mitmenschen nicht ALLE in die Schublade "Pervers" stecken. Man muss unterscheiden:

Es gibt 4 Gruppen

Die erste Gruppe besteht aus dem "Macho".
Zu dieser Gruppe lassen sich ne Menge Jungs zählen, von denen man lieber die Finger lassen sollte! Sie sind auch bekannt unter dem "Decknamen" Möchtegern. Im Allgemeinen erkennt man sie an ihren Markenzeichen: ihre hässlichen Prollketten... Ihre Art ist wie ihr Style: Zum kotzen!
Arrogant, selbstverliebt und unrealistisch! Sie können sich selbst nicht einschätzen und sind so überzeugt von sich, dass sie nahezu zu "cool" zum Laufen sind. Breitbeinig hatschen sie durch die Gegend und vollführen ihre Devise. Natürlich breitbeinig! War doch klar!!! Um jetzt nicht zu extrem in die Psychologie abzudriften - zusammengefasst: sexsüchtige Vollidioten!

Die zweite Gruppe sind die Weicheier! Diese Spezies ist noch nicht weitgehend erforscht, obwohl davon echt genug frei rumlaufen! Kurz: irgendwie ätzend!

Womit wir auch schon bei der dritten Gruppe wären, die man jedoch !auf keinen Fall! mit Gruppe 2 verwechseln darf: Die Romantiker! Diese sind wohl fast ausgestorben. Allerdings wurden laut Gerüchten noch einige Exemplare gesichtet (wahrscheinlich echt nur ein Gerücht!) Diese Typen sind meist zurückhaltend und "in sich gekehrt". Zählen zu den beliebtesten der 4 Jungentypen, sind also folglich schon "ausverkauft", zum Beispiel an mich *g* (Falls sich jemand fragen sollte wozu ich dann trotzdem solche irrsinnigen Texte verfassen...? Hmm ja, ich bin einfach komplett gestört   s. Absatz 1^^)
Wobei wir auch schon bei der vierten Gruppe, der letzten, entscheidenden Spezies angelangt wären: der Normalo! Auch sehr beliebt, da er in manchen Glücksfällen alle Eigenschaften in einem vereint! Der Normalo neigt manchmal jedoch zur Langeweile!


 

Tja, dass waren alle Typen..... irgendwie deprimierend! Gut ist nicht gut genug, kann man da nur sagen! Es gibt leider keine Garantie dafür, dass das insgesamt schon alles war! Vermutlich waren das nicht schon genug psychische Angriffe gegen die weibliche Bevölkerung.
 

Ein anderes Leidwesen ist der Alkohol . Wir unterscheiden fünf Stufen des Alkoholgenusses des Mannes:

Stufe eins: Ein normaler Werktag, sagen wir Mittwoch, 23 Uhr. Er hatte ein paar Bierchen, will eigentlich jetzt nach Hause gehen, denn er musst ja nächsten Morgen früh raus, zur Arbeit, da gibt jemand noch eine Runde. Er denkt: "Solange ich noch sieben Stunden Schlaf hab, ist das okay."

Stufe zwei: Null Uhr. Eu hatte noch vier Bier und eine angeregte Diskussion über Kunstrasen. Er will eigentlich jetzt wieder nach Hause, aber da erscheint auf seiner rechten Schulter das kleine Teufelchen und sagt: „Nein, es ist gerade so lustig. Komm bleib noch! Solange du noch sechs Stunden Schlaf hast, ist das okay.“ Und ein Mann kann ja bekanntlich nicht widerstehen.

Stufe drei: Ein Uhr. Er hat mit Biertrinken aufgehört zu Gunsten von Tequila. Er hat gerade leidenschaftlich über Kunstrasen diskutiert, darüber hinaus ist er der Ansicht: Die Kellnerin ist die schönste Frau der Welt. Er möchte berhaupt die ganze Menschheit nicht nur umarmen, sondern erlösen. Auf dem Weg zum Klo gibt er dem unbekannten Gast am Ende des Tresens einen aus, einfach weil dir sein Gesicht gefällt. Er gibt sich Fantasien hin, wie: Wenn wir uns eine eigene Kneipe kaufen würden, könnten wir für immer zusammenleben.

Stufe vier: Zwei Uhr, letzte Bestellung. Er bestellt ein Cola und eine Flasche Rum. Er fühlt sich wie Kunstrasen. Auf dem Weg zum Klo möchte er dem unbekannten Gast am Ende des Tresens eine in die Fresse haun, weil ihm sein Gesicht nicht gefällt.

Stufe fünf: Er beschließt nach Hause zu gehen, unmittelbar nachdem er rausgeflogen bist. Zuhause fällt sein Blick auf eine viertel volle Flasche Ouzo, die er umgehend zu sich nimmt. Anstatt jetzt ins Bett zu gehen, hat er eine großartige Idee. Er legt die alten No Angels CD’s ein und dann steht er mit geschlossenen Augen, schwankend, die Ouzoflasche in der Rechten, in der Mitte des Raumes und singt das Lied mit: "I wanna be daylight in your eyes" Und während ihm die Tränen in Bächen die Wangen hinunterlaufen und er auf einer Woge des Glücks davongetragen wirst, wird ihm eins klar: Er ist nicht betrunken, vielleicht ein bisschen angeheitert, aber in guter körperlicher und seelischer Verfassung, dafür dass es halb vier Uhr morgens ist und die Nachbarn von unten an die Decke klopfen. Nachdem er, bei einem halben Liter Rotwein, noch ein bisschen in alten Fotoalben geblättert hat, beschließt er, seine Ex-Freundin anzurufen. Er hat sie fünf Jahre nicht gesehen, weiß nur, sie hat mittlerweile zwei Kinder und ist mit einem Polizisten verheiratet, der das Telefonat auch entgegennimmt und ein bisschen ungehalten reagiert, als er sagt: "Ich liebe sie, sagen sie ihr das. Ich werde die Kinder adoptieren, Arschloch!" Er beschließt ihr einen Brief zu schreiben, ach einen Brief, einen Gedichtszyklus, und er will ihn nicht der Post überlassen, er will ihn persönlich noch in dieser Nacht überbringen, bei der Gelegenheit den Polizisten zusammenschlagen und mit ihr und den Kindern ein neues Leben in Neuseeland beginnen, oder wenigstens in Scheibbs. Und während er sich für dieses Kommandounternehmen mit einer Mischung aus Whisky und Jägermeister stärkt, fällt er endlich in eine barmherzige Ohnmacht.
Er geht am nächsten Morgen nicht zur Arbeit. Er wird gegen 14 Uhr frierend auf dem Teppich wach und er spricht die magischen Worte:

NIE WIEDER ALKOHOL (diese werden jedoch noch am selben Abend verworfen...xD)


 Jaja so ist das mit den Männer.
Sie sind eben komisch. Einerseits wollen sie, dass man im Bett abgeht wie ne Rakete, aber wenn man dann hört wie viele schon in einem drinnen warn, kriegen sie die Krise...
Mein altbewährter Autovergleich:
Ein nigelnagelneuer, blankpolierter, glänzender, schwarzer BMW Coupe steht neben einen Gebrauchtwagen: alt, klapprig, VW. Wenn ein Mann die Wahl hätte, welches Auto würde er nehmen. Einfach wie primitiv. Den BMW natürlich.
Alles klar.
Und trotzdem kommen immer wieder Leute zu mir „Ich hab mit ihm geschlafen, er wollte mich sonst verlassen!“

Ja mei, dann wär er’s nicht wert gewesen...


Und jetzt stellt sich die Frage : Warum lässt man/frau sich überhaupt auf eine Beziehung ein?
Am Ende entwickelt es sich bloß zu einer Enttäuschung. Man zwar eine schöne Zeit hatte, aber am Ende wird man nur verletzt. (es gibt aber bestätigte Ausnahmen ) Warum ist die Liebe bei den meisten sooo wichtig??
Gute Frage!
Ich denke man lässt sich auf eine Beziehung ein, weil man von dem anderem Menschen sich angezogen fühlt.
Und meist ist das Beziehungsende traurig, man fühlt sich schlecht, man fühlt sich einsam... warum ist das so?
Das Problem ist, dass viele Beziehungen viel zu überstürzt eingegangen werden. Erst wenn man nach langer Zeit merkt: "Das könnte Liebe sein/werden!", sollte man ernsthaft eine Beziehung beginnen. Zudem muss man sicher sein können, dass diese Person es ebenfalls ernst meint. Jemand anderer würde vorher sicher schon gelangweilt abspringen.
 Natürlich gibt es keine zeitliche Bestimmung, aber "Liebe auf den ersten Blick" ist in meinen Augen naiv und führt nur allzu leicht zu schwerwiegenden Enttäuschungen.
„Leben heißt lieben, lieben heißt leiden. Wenn du nicht leiden willst, dann liebe nicht. Aber wenn du nicht liebst, wofür lebst du dann??“ Der Spruch hat was wahres...

Klar wird man oft im Leben enttäuscht, so auch in der Liebe. Dadurch reift man allerdings und man darf nie vergessen, dass man mit der Person ja auch schöne Zeiten hatte und die sind bei weitem länger, als die Trauerzeit.

Ohje jetzt wird ich wieder sentimental...O_o

Aleae iacta sunt – Die Würfel sind gefallen
Und wie Kevin, Gonzo, Stephan und Pe schon sagten:
C’est la vie
Das Leben ist ein Spiel – und ich hab verloren...